Aktuelle Nachrichten

Spende Leihinstrumente

Seit Jahren gehört Stephan Keck, Chef der Firma Keck Spezialitäten, zu den Hauptsponsoren der Musikschule Gundremmingen, Offingen, Rettenbach. Auch in diesem Jahr hat er sich wieder großzügig gezeigt und für den Bläsernachwuchs drei Instrumente gespendet. Luis, Leo und David freuen sich auf ihren Euphonien und der Posaune mit kindgerechten Instrumenten spielen zu dürfen.
Die kleinere Bauform macht es den Schülern leichter, die Instrumente zu halten und trotzdem einen schönen Ton zu erzeugen.
Vielen Dank seitens der Musikschule an Stephan Keck, der dafür sorgt, dass es auch in Zukunft rund um Offingen herum kräftig schallt und tönt.

 


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Konzertreisen

Zwei Orchester –Zwei Reisen- zweimal Osten
Gleich zweimal unternehmen Ensembles der Musikschule Gundremmingen, Offingen, Rettenbach in den Sommerferien Konzertreisen. Dabei ist das Jugendblasorchester mit 55 Mitwirkenden in Rostock und Dresden zu Gast. Insgesamt sind zwei Konzerte geplant, die am Universitätsplatz in Rostock anlässlich der 800 Jahrfeier der Stadt und am 3. August am Neumarkt vor der Frauenkirche in Dresden stattfinden.
Neben den musikalischen Auftritten werden die Jugendlichen eine Speed-Boot-Tour auf der Ostsee, eine Fahrradtour durch die Sächsische Schweiz und Badespaß in Warnemünde erleben.
Mit der Big Band, den Jazz Spätzla, geht es ebenfalls in den Osten nach Polen. Hier spielen die Jazzmusiker in Breslau. Als besonderes Highlight werden die Jazzmusiker eine polnische Hochzeit ihres Gitarristen miterleben.

 


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Jazzspätzla at Glacis -Park

In der spektakulärsten Location im Außenbereich der ganzen Region, durften die Jazzspätzla viele Fans und Neu-Ulmer jazzbegeisterte Zuhörer begrüßen. In der wunderschönen Kulisse des Neu-Ulmer Glacis-Parks zelebrierte die Big Band ihren unnachahmlichen Sound.


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Schloss-Serenade

Mit Kanonendonner und Siegesglocken in Harthausen
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Gut 1000 Zuhörer erlebten den Serenadenabend mit der Jugendblaskapelle vor der Harthauser Schlosskulisse.
Bild: Helmut Kircher
Klassik und Moderne standen auf dem Programm des Sommerkonzerts der Musikschulen Gundremmmingen, Offingen und Rettenbach.

VON
HELMUT KIRCHER
Serenadenstimmung traf sich, vor Harthausens buntbeleuchteter Schlosskulisse, mit lauer Sommernacht. Schmückte sich mit blechbläserner Romantik aus Filmhits, Klassik und Moderne. Mischte sich mit der Virtuosität und dem Spielwitz eines 84-köpfigen Jugendorchesters der vereinten drei Musikschulen und traf sich zum Rendezvous, das aus Alt Neu machte, das längst Vergangenes den Geist des Jetzt atmen ließ.

Zum vierten Mal hatte die Familie von Riedheim ihren Schlossgarten dafür zur Verfügung gestellt, und Maestro Klaus Schlander ließ keinen Zweifel daran, dass der dem Jugendorchester wie Donnerhall vorausgehende Ruf geschliffener Hochglanzpolitur zurecht besteht. Erfrischend, mit welch ungezwungener Spiellust sich die Jungmusikanten in die für Bläser bearbeiteten, neoklassischen Arrangements altbekannter Jahrhundertwerke stürzten. Wie sie mit ausgetüfteltem Klangfarbenspiel den eröffnenden „Kings March“ mit adelsgerecht bombastischer Glorie umgaben, wie witzig elegant sie im nostalgischen Flair von Anden und „Cordilleras“, neben trompetenschmetternden Vulkanen, die Querflöten bauchtanzen ließen.

Musik machen heiße „mehr als nur die Noten spielen“, hatte Musikschulleiter Schlander jedem Mitglied seines Orchesters, unsichtbar aber wirkungsvoll, ans Notenpult geheftet. Und das ist aus jedem Takt herauszuhören. „Musik nicht nur hören, Musik erleben“, wie in den raumschiffig bedrohlichen Sphärenklängen des „Star Trek“, den instrumental vorwitzigen, mit brummbäriger Deftigkeit und so gar nicht schlaffördernd seelengewichtigen Lullaby-Melodik des „Wizard of Oz“. Zu spüren auch schon beim instrumental-solistischen Nachwuchs: dem 21-jährigen, frischgebackenen Jungdirigenten Tizian Foag, der das willig mitgehende Orchester im „Gladiator“ sicher und atmosphärefüllig durch crescendi und decrescendi steuerte; die 17-jährige Sophie Gross in ihrem „Aranjuez“-Trompetensolo, das sie, „con amor“ und mit zerbrechlicher Traurigkeit, virtuos und erfrischend kontrastreich in Szene setzte; oder die gleichaltrige Geigerin Frieda Zielinski, die dem musikalischen Anspruch ihrer Csárdás-Interpretation in all seiner Presto-Vitalität und ausschweifenden Klanglichkeit voll gerecht wurde.

Zum Abschluss das Filetstück des Abends: Pjotr Tschaikowskis „Ouvertüre 1812“ als gekürzte, aber nicht weniger anspruchsvolle Bläserbearbeitung mit Namen „The Best of 1812“ – die in Töne gesetzte Beschreibung der russisch-französischen Schlacht um Moskau im Jahr 1812. Eine Auftragskomposition, von Tschaikowski ungeliebt und „ohne Herzblut“ geschrieben, vom Publikum aber hochgeschätzt und als Soundtrack in unzähligen Fernsehserien und Kinofilmen Eingang findend. Spätromantisch wuchtig wogte glorioses Schlachtgetümmel, in Form der Nationalhymnen beider Länder, hin und her, in überbordenden Effekten. „Marseillaise“, kontrapunktisch in dynamischem Drive, gegen russisches „Gott erhalte den Zar“. Und endete, eingebettet in siegreiches Glockengeläut und mit zum Kanonendonner aufgewertetem Feuerwerk (weit hinter dem Schlossgarten) in berechtigt aufbrausendem Publikumsjubel mit Bravogehalt. Zu versöhnendem Gleichschritt via heimatliche Gefilde schlussendlich noch die Zugabe in Form von „Yorkscher Marsch“.


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Erfolge

 

 

 

Glückwunsch zur bestandenen Bläserprüfung

Marie Kattai (Bestnote 1,0 )

Johanna Grimm, Julian Stricker, Dominik Uano und Anton Supplie haben mit Bra-vour die Bläserprüfung D1 in Bliensbach bestanden. Lisa Marie Merz, Maximilian Berger und Leonie Remmele konnten die D2 Prüfung mit gutem Erfolg bestehen
Allen Musiker/innen gratulieren wir herzlich zu ihrem erfolgreichen Abschneiden.
Große Erfolge beim Landeswettbewerb Jugend musiziert

Jeweils einen 2. Preis erspielten sich Simon Musselmann (Gitarre) und Lukas Grimm (Posaune) beim Landeswettbewerb Jugend musiziert in Regensburg.
Gratulation seitens der Musikschule für die tolle Leistung der beiden Jungmusiker.

 


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Auszeichnung beim Landeswettbewerb

An der Spitze in Bayern

Selection of Brass holt sich Auszeichnung mit 95 Punkten in Aschheim.
Das Bläserquintett der Musikschule Gundremmingen, Offingen, Rettenbach mit Sophie Gross, Max Berger, Felix Berger, Lukas Grimm und Michael Schieferle überzeugte die Jury des Landeswettbewerbs Concertino. Diese überreichte den jungen Musikern eine Urkunde mit Auszeichnung.
Aus ganz Bayern sind 42 Ensembles angereist um sich in Aschheim einer Jury aus Profis zu stellen. Nach dem Gewinn des Regional- und Bundeswettbewerbs konnten sich die Jungmusiker aus Remshart und Offingen wieder an der Spitze etablieren. Wie wichtig unseren Jungmusikern dieser Wettbewerb war, zeigte Max Berger, der eine Exkursion seiner Klasse nach Frankreich kurzer Hand einen Tag später antrat und mit dem Flieger nachreiste. Aber es hat sich gelohnt und so kommt eines der besten Ensembles in ganz Bayern aus der Musikschule Gundremmingen, Offingen, Rettenbach. .
Herzlichen Glückwunsch an alle Mitglieder, seitens der Musikschule.
Wer die jungen Musiker hören möchte, hat am Sonntag 25.03.2018 um 19.30 Uhr die Gelegenheit im Auwald- Sportzentrum Gundremmingen beim Konzert des Jugendblasorchesters und der Blaskapelle Gundremmingen.

 


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Jugend musiziert

Erste Preise bei Jugend musiziert

Am vergangenen Wochenende trafen sich die Talente aus der Region beim Wett-bewerb Jugend musiziert in Neu–Ulm. Dabei konnten die Teilnehmer aus unserer Musikschule jeweils einen 1. Preis erringen. Simon Musselmann (Gitarre) und Lu-kas Grimm (Posaune) erspielten sich dabei eine Weiterleitung zum Landeswettbe-werb nach Regensburg. Ebenfalls einen ersten Preis bekam Simone Eisele mit der Gitarre.
Allen Schülern gratulieren wir herzlich zu diesem Erfolg und wünschen gutes Ge-lingen bei den weitern Wettbewerben.

Bild: Simone Eisele, Simon Musselmann, Peter und Rachel Merz und Ameli Koch aus Ichenhausen

 


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Verbandswettbewerb ASM

Höchstpunktzahl beim Verbandsentscheid

99 Punkte und ASM Bundessieger in Wertingen.
Selection of Brass, das Blechbläserquintett der Musikschule Gundremmingen, Offingen und Rettenbach begeisterte am Sonntag in der Altersstufe 5 nicht nur die Jury und holte sich die Tageshöchstpunktzahl. Von Fischen im Allgäu bis nach Nördlingen im Ries kamen die Teilnehmer des diesjährigen Bundeswettbewerbs um beim Concertino Wettbewerb gegeneinander anzutreten. In der Königsdisziplin, so Referatsleiter Markus Thaler, treten 130 Musiker/innen in sechs Altersstufen gegeneinander an. Im Ensemblespiel gilt es nicht nur höchste Qualität auf dem Instrument zu erlangen, auch die sozialen Kompetenzen werden gefördert und aufs höchste gefordert. Disziplin, ein hohes Maß an Geduld und Feingefühl für den Mitspieler sind entscheidend für einen Erfolg.
Gratulation an Sophie Gross, Lukas Grimm, Michael Schieferle, Max und Felix Berger und viel Erfolg beim bayerischen Landeswettbewerb am 17. März 2018 in Aachheim.


 


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Opening 2018

Ein Festschmaus mit den
Jazz Spätzla
Was die Offinger Big Band bei ihrem Opening auftischt, ist musikalische Gour-metkost. Mehr als 1000 Besucher kommen und genießen
Dieses eine Musikstück hätte gereicht. Natürlich nicht für ein ganzes Konzert. Aber als Ausweis dafür, was die Jazz Spätzla draufhaben. „Mambo“ aus Leonard Bernsteins Musical „West Side Story“ ist rasend schnell und höchst komplex. Die Interpretation der Jazz Spätzla war schlicht faszinierend und die ganz hohe Schule. Großes Kino bot auch der Rest des mehr als drei-stündigen Abends in der Offinger Mindelhalle. Und wie immer: Die beiden Kon-zerte am Wochenende waren mit mehr als 1000 Besuchern ausverkauft. Das „Jazz Opening“ der Jazz Spätzla zieht die Fans magisch an.
Viele Musikschaffende sorgen sich um den Nachwuchs. Die Musikschule Gundremmingen-Offingen-Rettenbach kennt diese Probleme nicht. Sie hat nicht nur die Jazz Spätzla, sondern auch die Fat Cat Combo, in der junge Talente heranreifen. Wie Sängerin Paula Reiter, die erst das zweite Mal vor großem Pub-likum in der Mindelhalle auftrat. Und das so souverän, als sei es das Normalste der Welt. Schade nur, dass ihre schöne Stimme bisweilen von den Instrumenten ein wenig überlagert wurde.
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Den Hörgenuss konnte das freilich nur mäßig trüben – die Fat Cat Combo be-herrscht Klassiker wie den „St. Louis Blues“ oder „Route 66“ schon ebenso perfekt wie neuere Lieder, etwa „Mercy“ von Duffy oder „Satellite“, mit dem Le-na Meyer-Landrut vor Jahren den europäischen Song-Contest gewonnen hat. Und das, obwohl einige in der Band erst seit einem Jahr dem musikalischen Hobby frönen.
Im Vergleich dazu sind die meisten Mitglieder der Jazz Spätzla alte Hasen. Und das nicht nur musikalisch. Sänger Alexander Kussmaul ist inzwischen Vater, bei anderen „grassiert der Hochzeitsvirus“, wie Moderator Robert Sauter an-merkte, der gekonnt und originell durch den Abend führte. Manche sind aus be-ruflichen oder anderen Gründen bei den Jazz Spätzla ausgeschieden. Der künstlerische Gesamtleiter Klaus Schlander konnte die Lücken aber mühelos schließen – etwa mit Sängerin Kerstin Lonsinger, die ihr Debüt mit Bravour be-stand.
Jazz, Swing, Funk, Rock und Pop oder Rock’n’Roll – die Jazz Spätzla sind in allen musikalischen Bereichen bewandert. Und Showtalente obendrein. Als Af-fen rennen Alexander Kussmaul und Klaus Schlander bei „I want to be like you“ aus dem Zeichentrickfilm „Dschungelbuch“ durch das Publikum, bei anderen Stücken werden die zunehmend begeisterten Zuhörer erfolgreich zu Gesang und Tanz animiert.
Scheu scheint für die Jazz Spätzla ein Fremdwort zu sein. Unerschrocken wa-gen sich die Musikerinnen und Musiker sowie die Gesangssolisten Kerstin Lonsinger, Juliet Eberle, Melli Mendel und Alexander Kussmaul an Größen wie Stevie Wonder, Tina Turner oder Percy Sledge.
Auch nach drei Stunden hatte sich das Publikum noch nicht sattgehört. Ohne Zugaben kamen die Jazz Spätzla natürlich nicht von der Bühne. Einer der tradi-tionellen „Rausschmeißer“ ist das Stück „Proud Mary“ von Creedence Clear-water Revival. Tradition ist auch, dass nach Ende des Konzertes die Bar in der Mindelhalle noch längere Zeit geöffnet bleibt. Zur Abrundung eines neuerlich höchst gelungenen Konzertabends.

Blechbläserensemble beim Bundeswettbewerb
Am Sonntag den 21. Januar 2018 spielt das Blechbläserquintett der Musikschu-le um 10.45 Uhr in der Stadthalle Wertingen beim Bundesents
 


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Winterkonzert 2017

Ein in jeder Hinsicht besonders interessantes und mit Spannung erwartetes Konzert spielten am Sonntag die Ensembles der Musikschule Gundremmingen, Offingen, Rettenbach in der St. Ulrichskirche in Rettenbach.
Bereits im ersten Stück, dargeboten von der Klavierlehrerin Francesca Andreula auf der Orgel, zeigte sich den Zuhörern mit dem Präludium in C-Dur von Johann Sebastian Bach die Besonderheit der Meister dieser Kunst. Facettenreich und farbenfroh klang die Orgel durch die Winternacht und lud alle Zuhörer zu einer kurzweiligen Konzertstunde ein.
Harmonisch brachten die Blechbläser Jean Mourets Rondeau zu Gehör um sich dann mit dem Gitarrentrio Mathieu Winckel-Garnier, Simon Musselmann und Aaron Berchthold abzuwechseln. Ihre Interpretation von Franz Schuberts Moment Musical brachte ihnen viel Applaus ein. Souverän und einfühlsam präsentierten Irmgard Kreis(Sopran) und Sabine Möhrle (Mezzosopran) den Abendsegen von Engelbert Humperdinck, gekonnt begleitet von Francesca Andreula am Klavier. Ihre große Artikulationskunst und Virtousität zeigten Hanna Zielinski und Nele Faigle mit dem Querflötenduett von Johann Schulze auf, das großen gefallen beim Publikum fand. C`esar Frank der romantische Komponist aus Frankreich zählt zu den bedeutendsten Lehrern seiner Zeit und hat mit der Sinfonie in d –Moll sein größtes Werk geschaffen. Anja Berchthold und Sabine Möhrle fanden einen schönen Ruhepunkt in der Konzertdramaturgie mit dem Panis Angelicus von César Frank, das sie mit feinsinniger Lyrik darboten. Eine neue und frische Klangfarbe brachten Anja Zimmerman, Leonie Kircher und Anne Höb mit ihren beiden Stücken Easy Life und Song for you and me auf den Akkordeons ins Konzertprogramm ein und erhielten dafür langanhaltenden Applaus vom Publikum.
Einen klassischen Evergreen spielte das Querflötenquartett mit Johann Pachelbels Cannon. Grandios wie sich die junge Marie Kattai mit erst 11 Jahren in das Ensemble um Hanna Zielinski, Nele Faigle und Lena Frei einbrachte. Eindrucksvoll interpretierten die jungen Flötistinnen das Werk, dem sie einen durch ihre Klangschönheit besonderen Reiz verliehen. Den größten Part spielte das Blechbläserquintett mit Sophie Gross, Max Berger, Felix Berger, Lukas Grimm und Michael Schieferle die voluminös den Schlussakkord mit Scherzo und der Suite Quinp pour Quinq setzten. Energiegeladen mit außergewöhnlichen Harmonien zogen die fünf jungen Musiker das Publikum in ihren Bann und erhielten dafür nochmals einen langanhaltenden Beifall.

 


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Weihnachtsfeier

Vororchester bringt weihnachtliche Stimmung ins Kulturzentrum Gundremmingen.

Bei der Weihnachtsfeier des Musikverein Gundremmingen begeisterten die jungen Musiker die Gäste mit Feliz Navidad, Drummerboy und vielen schönen weihnachtlichen Weisen.


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Vororchester